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‚Me, Myself and AI‘ – wie Artificial Intelligence den Kommunikationsalltag verändert

7. Juni 2017


Ob die Einführung von Artificial Intelligence (AI) und Automatisierung in den unterschiedlichsten Branchen zu einem Erfolg wird, wird wesentlich von der begleitenden Kommunikationsstrategie abhängen. Die internationale Kommunikationsberatung Grayling präsentiert heute den vierten Teil der ‚Advantage Serie‘ und lässt dabei Experten für künstliche Intelligenz in einem digitalen Magazin zu Wort kommen.


Ziel der ‚Grayling Advantage Serie‘ ist es, Einblicke zu den aktuellen, großen Herausforderungen für Marken und Unternehmen im Bereich Reputation, Kommunikation und rechtlicher Rahmenbedingungen zu liefern. Das digitale Magazin ‚Me, Myself and AI‘ zeigt zum einen die Sichtweisen verschiedener internationaler Experten, Unternehmensgründer und -lenker, Wissenschaftler und Meinungsführer auf. Zusätzliche Insights liefern Grayling-Spezialisten für Reputationsmanagement oder Public Affairs.

 

Das digitale Magazin ‚Me, Myself and AI’ ist in drei Kapitel gegliedert:

 

1. Arbeitswelt: Wie wird die Einführung von AI verschiedene Industriezweige verändern? Welche Chancen und Herausforderungen für die Kommunikation ergeben sich dabei? Auf welche Widerstände wird diese Technologie aller Voraussicht nach stoßen? Und was sind die Lösungsansätze dazu?

 

  • Werden wir alle durch Roboter ersetzt? Steve Abrams, Watson IBM, geht den Trends von heute nach und skizziert deren mögliche Auswirkungen auf morgen.
  • Automatisierung und Beschäftigung – wo liegt die wirkliche Herausforderung? Bob Doyle, Association for Advancing Automation, USA, analysiert die Auswirkungen einer AI-Revolution auf die Arbeitskräfte.
  • Roboter als Kollegen – Vorteile und Bedenken rund um die Sicherheit am Arbeitsplatz. John Howard, National Institute for the Occupational Safety and Health, USA, fordert neue Gesetzesauflagen für Menschen, die ihren Arbeitsplatz mit Robotern teilen.
  • Achtung – Krise in Sicht! Rebecca Gudgeon, Grayling UK, schaut auf technologische Innovationen der Vergangenheit zurück, um davon zu lernen und das Reputationsrisiko für AI-affine Unternehmen besser einzuschätzen.

2. Alltag: Wie beeinflusst die Einführung von Artificial Intelligence die Art, wie wir täglich miteinander, mit Unternehmen oder mit öffentlichen Instanzen interagieren? Welche Tools werden wir verwenden? Und welche Auswirkungen wird diese Technologie auf Kommunikatoren, Vermarkter und Medien haben?

 

  • Der Weg liegt vor uns. Vicky El-Kassir, Grayling Vereinigte Arabische Emirate, mit Überlegungen zum Automobilmarketing in der Ära der selbstfahrenden Autos.
  • Jenseits der bekannten Grenzen? Software-Entwickler und Innovator, Ian Webster, nutzt AI um Kartenmaterial über Asteroiden zu erstellen.
  • Künstliche Lebensformen imitieren Kunst. Die New Yorker Künstlerin Stephanie Dinkins setzt sich in ihrer Arbeit mit den ethnischen und soziodemokratischen Auswirkungen von AI auseinander.
  • Neue Impulsgeber. Riaz Lanai zeigt auf, wie die Sport-App ‘theScore’ mit der Hilfe von Bots einzigartige Nutzungsmöglichkeiten liefert.
  • AI und die Medien. Gedanken von Eric Taub, Technologie-Redakteur von New York Times, zum Einsatz von AI in den Medien.

 

3. Verwaltung: Es ist zwar unwahrscheinlich, dass Artificial Intelligence Politiker aus Fleisch und Blut ersetzen wird, aber die Politik wird sich trotzdem mit dieser Technologie auseinandersetzen müssen. Wie wird AI das althergebrachte Spannungsverhältnis zwischen Innovation und Regulierung beeinflussen? Welche gesetzlichen Regelungen zum Schutz und zur Unterstützung einzelner Branchen, Unternehmen und Einzelpersonen zeichnen sich in diesem Bereich ab?

 

  • Aufstieg der Roboter. Vivien Zuzok, Grayling Brüssel, über den Tempowechsel in der EU, um regulatorisch mit AI Schritt halten zu können.
  • Zu Ihren Diensten. Während Technologie-Unternehmen derzeit das AI-Feld dominieren, sieht Kathryn Ager von Grayling das größte Potenziale für AI in der Bereitstellung von öffentlichen Dienstleistungen.

„Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, leben und interagieren – miteinander, in Unternehmen und in der Öffentlichkeit. Das schafft unzählige Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Wir von Grayling sind zwar keine AI-Experten, aber es ist unsere Aufgabe als Kommunikationsberater, uns mit den Kommunikations-Potenzialen und -Risiken dieser Technologie auseinanderzusetzen. Unser digitales Magazin ist ein Beitrag zu jener Debatte, die AI bereits unter unseren Kunden und in der Gesellschaft ausgelöst hat“, so Frank Schönrock, CEO Grayling Deutschland.

 

Sie finden unser digitales Magazin ‚Me, Myself and AI’ unter http://www.grayling.com/global/me_myself_and_i

Für Rückfragen:

Isabel Glavasevic, Grayling Deutschland, Bleichstrasse 52-56, 60313 Frankfurt am Main, isabel.glavasevic@grayling.com,
+49 (0)69 96 22 1-14


Grayling Team

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